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Europas modernste Müllverwertungsanlage steht in Slowenien

Abfallverwertung ist wichtig, um die zunehmende Menge an Deponien und andere Formen der Abfallentsorgung zu reduzieren. Abfall kann in Brennstoff, Kompost und andere Materialien umgewandelt werden. Das trägt dazu bei, Emissionen und Deponienutzung zu reduzieren. Das regionale Abfallwirtschaftszentrum Ljubljana (RCERO Ljubljana) ist das größte Umweltprojekt in Slowenien und die modernste Anlage zur Abfallbehandlung in Europa. Das Zentrum wird mit 77,5 Millionen Euro vom europäischen Kohäsionsfonds unterstützt und ist ein gutes Beispiel für regionale Zusammenarbeit.

Israels Marine fängt Boot mit Palästinensern ab

Israels Marine hat ein Boot mit palästinensischen Aktivisten abgefangen. Diese waren begleitet von anderen Booten vom Hafen der Stadt Gaza aufs Meer hinausgefahren, um die israelische Seeblockade zu durchbrechen.

Abfallverwertung – Sloweniens größtes Umweltprojekt

Die slowenische Müllverwertungsanlage RCERO in Ljubljana ist eine der größten und effizientesten Europas. 98 Prozent der hier anfallenden Abfälle werden wieder zu etwas Nützlichem - neue Objekte, Kompost oder Energie. Das Zentrum wurde vom europäischen Kohäsionsfunds unterstützt. Hunderttausende Menschen profitieren bereits davon.

Ruanda sponsert den FC Arsenal

Ruanda sponsert den FC Arsenal. Für knappe 35 Millionen Euro steht "Visit Rwanda" auf den Trikots. Soweit, so gut. Aber Ruanda ist bitterarm, bezieht Entwicklungshilfe.

Votum im EU-Parlament: Leistungsschutz und Uploadfilter nehmen Hürde

Das Europäische Parlament hat sich für die umstrittene europaweite Einführung von Upload-Filtern ausgesprochen.

Oettinger sorgt mit Wahlempfehlung an Italiener für Eklat

Mit einer Wahlempfehlung gegen Populisten in Italien sorgt EU-Kommissar Günther Oettinger europaweit für Empörung. Nach der gescheiterten Regierungsbildung sagte er in einem Interview mit der Deutschen Welle:

Spaniens erster Sieg unter Hierro

Die spanische Nationalmannschaft hat ihren ersten WM-Sieg eingefahren. Es war zugleich der erste Erfolg für Fernando Hierro, der kurz vor dem Turnier die Nachfolge des entlassenen Julen Lopetegui angetreten hatte.

Neuwahlen vielleicht schon Ende Juli

Neuwahlen könnten in Italien schon Ende Juli stattfinden. Eigentlich sollte eine Übergangsregierung gebildet werden, die Wahlen für den Herbst hätte organisieren sollen, aber selbst ein Minimalkonsens war nicht möglich. Jetzt herrscht erneut ein Führungsvakuum in Rom, das nur in schnellen Neuwahlen münden kann.