NEUESTE ARTIKEL

Britischer Minister weist Brexit-Warnungen von Unternehmen zurück

Mehrere Unternehmen haben in letzter Zeit vor den möglichen Folgen des Brexit gewarnt, vor allem, wenn es kein Abkommen mit der EU gibt.

OECD will neuen Anlauf für den Welthandel

Eigentlich sind die Zahlen ganz ordentlich, die die OECD zu ihrer Ministerkonferenz auf den Tisch legt: Fast alle die 35 hochentwickelten Staaten der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung haben die Finanz- und Wirtschaftskrise des vergangenen Jahrzehnts weggesteckt – bei allen zusammen soll die Wirtschaftsleistung (GDP nominell) 2019 um 4,5 Prozent wachsen - nur Griechenlands Wirtschaft hat das Niveau vom 2009 noch nicht wieder erreicht (GDP 299 nach 337 Milliarden Dollar). Die Weltwirtschaft soll fast 4 Prozent wachsen, die Eurozone 2,1 Prozent.

Torjubel-Ärger für Schweizer Nationalspieler Shaqiri und Xhaka

Mit ihrer Jubel-Geste haben die Schweizer Nationalspieler Xherdan Shaqiri und Granit Xhaka für ordentlich Ärger gesorgt.

Wegen rassistischen Tweets: „Roseanne“ wird abgesetzt

Wegen eines rassistischen Tweets der Hauptdarstellerin wird die TV-Serie "Roseanne" abgesetzt. Das kündigte der amerikanische Sender ABC an.

Fall Daphne Caruana Galizia: Russische Whistleblowerin spricht in Athen

Der Mord an der Enthüllungsjournalistin Daphne Caruana Galizia ist noch immer nicht aufgeklärt. Sie wurde im Oktober in Malta durch eine Autobombe getötet. Caruana Galicia berichtete über Korruption und Geldwäsche. Die russische Bankangestellte Maria Efimova soll der Reporterin brisante Informationen geliefert haben.

Russischer Journalist doch nicht in Kiew ermordet

UPDATE: Der russische Journalist Arkadi Babtschenko ist noch am Leben. Am Tag nach seiner vermeintlichen Ermordung tauchte er in einer Pressekonferenz des ukrainischen Geheimdienstes auf.

Polizei räumt Flüchtlingslager mit 2000 Bewohnern

Die Aktion verlief ruhig und ohne Widerstand. Hilfsorganisationen hatten wegen der schlechten Lebensbedingungen in dem improvisierten Lager schon lange Alarm geschlagen.

Großes Aufräumen nach heftigen Unwettern

Nach heftigen Unwettern in mehreren Regionen Deutschlands ist jetzt großes Aufräumen an der Tagesordnung.