Der Mývatn See im Nordosten Islands trägt seinen Namen zurecht. Besonders zu dieser Jahreszeit. Mückensee heißt er auf deutsch und wird in Tat zum Austragungsort einen wahren Inseketeninavsion.

Zuck- und Kriebelmücken brechen in Schwärmen über das Naturparadies herein. Das hilft nur ein Fliegennetz.

Das musste ein Reporter des isländischen Fernsehens am eigenen Leib erfahren, als er den örtlichen Biologen zu dem Phänomen befragen wollte, das in diesem Jahr besonders stark auftritt. Der Aufsager vor der Kamera endete mit vielen Fliegen mit Mund…

Die Antwort des Experten Arni Einarsson: Sie kommen in Schüben. Gerade erleben wir den Höhepunkt. Das dürfte demnächst abflauen. Sie kommen in diesem Jahr auch viel früher als sonst, womöglich wegen der warmen Temperaturen.

Dennoch, sagt Arni Einarsson, haben die Viecher ein Gutes: Je mehr Mücken desto mehr Futter für Vögel und Fische.

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